17.05.2021

IDAHOBIT 2021

Heute, am 17. Mai, wird weltweit der “International Day Against Homo-, Bi-, Inter- und Transphobia” - kurz IDAHOBIT - gegangen.Das Datum geht auf den 17. Mai 1990 zurück. An diesem Tag strich die Weltgesundheitsorganisation WHO Homosexualität von ihrer Liste der psychischen Krankheiten. 2018 kündigte die WHO an, auch Transidentität nicht mehr als psychische Krankheit anzusehen.In Erinnerung an dieses Ereignis findet jährlich an diesem Datum der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) statt. Weltweit demonstrieren Menschen gegen Diskriminierung und für Akzeptanz und zeigen:Rechte für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* sind Menschenrechte und nicht verhandelbar!

Fast 70 Länder weltweit verfolgen jedoch auch heute noch gleichgeschlechtliche Liebe. Trans- und intergeschlechtlichen Menschen wird das Recht, ihre Identität und ihr Geschlecht selbstbestimmt zu leben, oft mit Gewalt abgesprochen. Das Recht jedes Menschen, ohne Diskriminierung selbstbestimmt zu leben, wird für queere Menschen auch heute noch in Frage gestellt.

Leider macht auch der Fußball in einigen Ländern hierbei keine Ausnahme. So steht im WM 2020 Gastgeberland Kartar auf Homosexualität - die dort als Sodomie bezeichnet wird - bis zu 5 Jahre Haft. In milden Gerichtsurteilen gegen ausländische Besucher wird die Liebe zwischen Menschen des gleichen Geschlechts auch mit 90 Peitschenhieben auf die Fußsohlen in Katar geahndet.

Gewalt, Diskriminierung und Rechtspopulismus dürfen in keiner Gesellschaft  Platz haben! Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung für die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten!

Daran erinnert der jährliche IDAHOBIT.


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